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Basierend auf dem GTM Engine Maturity Report 2026 von Cremanski & Company, einer Umfrage unter 200 Führungskräften aus B2B-SaaS- und Technologieunternehmen.
Die meisten B2B-Unternehmen scheitern nicht an schwachen Teams, schlechten Ideen oder mangelndem Einsatz. Sie kämpfen, weil ihre Go-to-Market-Engine fragmentiert ist – und niemand das eigentliche Problem klar benannt hat.
Marketing fährt Kampagnen. Vertrieb baut die Pipeline aus. Customer Success sichert Verlängerungen. Jede Funktion arbeitet hart. Und dennoch wird Wachstum zunehmend schwieriger, Prognosen werden unzuverlässig und das Vertrauen der Führung schwindet Quartal für Quartal.
Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, liegt das Problem mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht an der Umsetzung. Es liegt daran, was Sie messen.
Aktivitätsmetriken erfassen das, was am einfachsten zu zählen ist: versendete E-Mails, geführte Anrufe, vereinbarte Meetings, gestartete Kampagnen. Sie sind messbar, berichtsfähig und standardmäßig in jedem CRM-Dashboard enthalten.
Das Problem: Sie messen Bewegung, nicht Fortschritt.
Sie dokumentieren, was Ihr Team getan hat – aber nicht, ob diese Aktivitäten tatsächlich Umsatz beeinflusst haben.
Wenn eine GTM-Engine Aktivitätsmetriken mit Ergebniskennzahlen verwechselt, kann sie über lange Zeit mit hoher Energie arbeiten – und gleichzeitig immer unzuverlässigere Resultate liefern.
Die Pipeline wirkt voll. Das Dashboard ist grün. Doch Abschlüsse bleiben aus, Prognosen überraschen alle, und das Führungsteam versteht nicht, warum.
Ein hohes Aktivitätsniveau erzeugt eine besondere Form organisationaler Blindheit. Es vermittelt Fortschritt – das Gefühl, dass alles funktioniert, weil viel passiert.
In Wirklichkeit kann hohe Aktivität strukturelle Probleme sogar verdecken.
Die häufigsten Fehlermuster aus unseren Daten:
Die wichtigste gedankliche Neuausrichtung im GTM-Management ist einfach:
Aktivitätsmetriken sind Inputs. Geschäftliche Wirkungsmetriken sind Outcomes.
Eine GTM-Engine ist dann gesund, wenn Outcomes gemessen, verstanden und zur Entscheidungsfindung genutzt werden.
Drei praktische Ansatzpunkte:
Wenn Wachstum nachlässt, zeigen Organisationen oft auf einzelne Teams:
Das ist verständlich – aber falsch.
Es verfehlt die eigentliche Ursache und führt dazu, dass jede Funktion ihre eigene Optimierung verstärkt, während die gesamte GTM-Engine weiter unterperformt.
Unsere Daten zeigen: Das Kernproblem ist das Fehlen einer gemeinsamen GTM-Engine, in der alle Funktionen abgestimmt zusammenarbeiten.
Typische Symptome:
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