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Auf Level 2 verfügen Sie über leistungsfähige Teams. Ihre Vertriebs-, Marketing- und Customer-Success-Funktionen haben jeweils starke interne Prozesse, solide KPIs und gute Mitarbeitende.
Das Problem: Sie arbeiten als getrennte Systeme statt als ein gemeinsamer Motor.
Der Übergang von Level 2 zu Level 3 ist daher kein operatives Feintuning, sondern eine architektonische Veränderung – ein Redesign der gesamten GTM-Engine.
Organisationen, die diesen Schritt als reines Verbesserungsprogramm behandeln, bleiben meist stecken.
Diejenigen, die ihn als Systemumbau verstehen, schaffen den Durchbruch.
Aus unserer Arbeit mit über 500 B2B-Unternehmen zeigen sich sechs konkrete Hebel, die diesen Übergang zuverlässig ermöglichen:
Die Grundlage einer funktionierenden GTM-Engine ist ein gemeinsamer, klar definierter Revenue Lifecycle, den Marketing, Vertrieb und Customer Success gemeinsam nutzen.
Das bedeutet: weg von informellen Absprachen hin zu dokumentierten, evidenzbasierten Phasen mit klaren Eintritts- und Austrittskriterien.
Ohne diese Basis sind Forecasts, Pipeline-Bewertungen und Verantwortlichkeiten immer umstritten.
Wichtig: Phasen müssen auf beobachtbarem Kundenverhalten basieren – nicht auf internen Vertriebsaktivitäten.
Pipeline-Hygiene und Forecasting hängen zusammen, sind aber zwei unterschiedliche Disziplinen.
Ihre Vermischung ist einer der häufigsten Gründe für unzuverlässige Prognosen.
Forecasting sollte ein Rhythmus, kein Ereignis sein.
Unternehmen mit einer festen wöchentlichen GTM-Routine behandeln ihre Engine wie eine Produktionslinie:
kontinuierlich überwacht, Abweichungen werden sofort korrigiert – nicht erst am Quartalsende.
Ein typisches Setup:
Entscheidend ist nicht die Länge – sondern die Konsequenz.
Hochperformante GTM-Engines basieren auf wenigen, aussagekräftigen Kennzahlen (typisch: 8–12), die tägliche Aktivitäten mit Geschäftsergebnissen verbinden.
Beispiele:
Aktivitätsmetriken gehören in operative Dashboards für Teamleiter – nicht in die Steuerungskennzahlen auf Unternehmensebene.
Nur 29 % der Unternehmen sehen RevOps als strategischen Operator.
Richtig eingesetzt übernimmt RevOps:
RevOps agiert als Controlling-Funktion, nicht als Reporting-Einheit.
Bei Abweichungen geht es nicht um Diskussionen, sondern um sofortige Transparenz und Korrekturmaßnahmen.
Vergütungsmodelle sind einer der am meisten unterschätzten Hebel.
Wenn Incentives nur auf Neukundengewinnung ausgerichtet sind, werden kurzfristige Abschlüsse priorisiert – auf Kosten eines gesunden Systems.
Bereits eine teilweise Verlagerung auf Kennzahlen wie:
führt zu schnelleren Verhaltensänderungen als viele Prozessinitiativen.
Die 6 % der Unternehmen auf Level 4 sind nicht einfach besser in dem, was Level-2-Unternehmen tun.
Sie folgen einer grundlegend anderen Logik:
Die Unternehmen, die 2026 planbares und skalierbares Wachstum erreichen, werden nicht diejenigen mit den besten einzelnen Teams sein.
Es werden diejenigen sein, die ihre GTM-Engine so gestalten, dass sie Aktivität konsequent in Ergebnisse übersetzt – verlässlich, wiederholbar und skalierbar.
Das ist die eigentliche Aufgabe. Und sie steht jeder Organisation offen, die bereit ist, sie als architektonische Transformation zu verstehen – nicht als inkrementelle Verbesserung.
Unsere renommierten Kunden! Wir arbeiten eng mit visionären B2B-Technologie- und Softwareunternehmen zusammen, um ihre umfassende Revenue Architektur detailliert zu gestalten. Erfahre mit wem wir bereits gearbeitet haben.

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